Blasrohrsportler ehren Quartalspokal-Sieger |
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Oestinghausen Um Training und Wettkampfvorbereitungen interessanter zu gestalten, haben die beiden Trainer der Blasrohrsportler der Sportschützen Oestinghausen, Jens Kortsteger und Martin Hinse, den Quartalspokal eingeführt. Seit August muss jeden Monat eine Leistungskontrolle von 60 Wertungspfeilen geschossen werden. „Unser Ziel ist, dass unsere Schützinnen und Schützen ihre Schiesstechnik kontinuierlich verbessern, um auch unter Wettkampfbedingungen höhere Ergebnisse erzielen zu können.“ Bis zum Sommer standen mit Bezirks-, Landes- und Deutscher Meisterschaft nur die drei wichtigsten Wettbewerbe auf dem Programm. Und um an offenen Turnieren teilnehmen zu können, hätten weite Fahrten in Kauf genommen werden müssen. Also wurden erstmal heimatnahe Lösungen gesucht. Die Teilnehmenden wurden in vier Altersklassen aufgeteilt. Bei den Kindern (bis 10 Jahre) siegte Anastasija Geßner mit 1.541 Ringen, schoss im September zudem noch eine neue Bestleistung von für ihre Klasse starken 540 Ringen. Die Jugendwertung (11 – 21 J.) sicherte sich souverän Jayden Schröder (1.658). Das höchste Ergebnis aller Teilnehmenden schoss Jens Kortsteger (1.755), der bei den Erwachsenen (22 – 60 J.) gewann. Die Seniorenklasse (ab 61 J.) sicherte sich Martin Hinse aufgrund konstanter Monatsleistungen mit dem zweithöchsten Gesamtergebnis von 1.749 Ringen. Die Blasrohrgruppe ist zwischenzeitlich im Erwachsenenbereich gewachsen, sodass die Konkurrenz im IV. Quartal stärker werden wird. Weitere Ergebnisse Kinder: Vitas Alsleben (2., 1.425); Jugend: Magne Grevenstein (2., 1.552), Florian Giese (3., 1.397); Senioren: Conny Lüchtefeld (2., 1.663), Günther Schulte (3., 1.623), Otto Trottenburg (4., 1.535) Das Training der Blasrohrschützen findet montags von 17 – 18.30 Uhr (Anfängergruppe; keine Anmeldung erforderlich) und 18.30 – 20 Uhr (Fortgeschrittene und Turnierschützen) sowie donnerstags von 16:30 - 19 Uhr (Turnierschützen) im Schützenheim an der Gemeinschaftshalle Oestinghausen statt. Interessierte sind jederzeit willkommen, insbesondere Kinder und Jugendliche. Foto: S. Hinse; Text: M. Hinse |