Sieben Blasrohrschützen zur Deutschen Meisterschaft |
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Sieben der neun LM-Teilnehmer qualifizierten sich für die DM in Oesterode/Harz (30.10.-01.11.26). Es fehlt Conny Lüchtefeld. (Foto: Sabine Hinse) Oestinghausen Die neun Blasrohrsportler der Sportschützen St. Hubertus Oestinghausen hatten sich kürzlich bei den Westfalenmeisterschaften in Soest mit fünf Medaillen und mehreren neuen Bestleistungen sehr gut präsentiert. Nun fahren sieben von ihnen zur Deutschen Meisterschaft nach Osterode/Harz, für die sich insgesamt 1046 Schützinnen und Schützen qualifiziert haben. Eine deutliche Steigerung von über 300 Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr in Einbeck. Und ein eindeutiges Indiz für das zunehmende Interesse an dieser leicht zu erlernenden, kostengünstigen und Konzentration fördernden Sportart. Während Trainer Jens Kortsteger, Westfalenmeister Herren II mit neuer Bestleistung von 588 Ringen, Conny Lüchtefeld, Vizemeisterin Damen IV (536), Trainer Martin Hinse, Vierter Herren IV (575), sowie Magne Grevenstein, Vierter Schüler II (536), bereits Routiniers sind, feiern gleich drei weitere Schüler nach „WM“- nun auch DM-Premiere. Die zehnjährige Anastasija Geßner (Schülerinnen III) holte Silber mit neuer Bestleistung von 536 Ringen. Jayden Schröder (Schüler I) sicherte sich mit 540 Ringen Bronze. Für Florian Giese (Schüler II) war es ein besonderer Wettkampf. Nach einer Leistungssteigerung von 100 Ringen zur Bezirksmeisterschaft freute er sich als Fünfter riesig über 521 Ringe. Das Schülerteam (Grevenstein, Schröder, Geßner) musste sich mit 1614 Ringen nur Meinerzhagen I (1649) geschlagen geben, überraschte mit Silber unter insgesamt acht Teams. Die beiden Senioren, Günther Schulte (78 J., 527 PB) und Otto Trottenburg (83, 508), waren die ältesten der 206 in Soest gemeldeten Teilnehmer. Sie belegten In der Klasse Herren V die Plätze fünf und sechs, konnten aber die hohe Qualifikationsringzahl von 563 Ringen noch nicht erreichen. Trainer Martin Hinse: „Wir freuen uns vor allem sehr über den Start des Schülerteams. Das war nicht unbedingt zu erwarten, und ist das Sahnehäubchen unseres erfolgreichen Sportjahres.“ (Text: Martin Hinse) |